Die Presse schreibt über Gert Anklam

Gert Anklam mit Saxophon

„Wenn Gert Anklam in sein Bariton bläst, dann scheint es nur so, als würde er Saxophon spielen. Eigentlich spielt er den Raum, und sein Instrument ist das Medium, mit dem er die Verbindung zu den räumlichen und zeitlichen Dimensionen aufrechterhält. Zu den wichtigsten Gestaltungsmitteln seiner Solo Konzerte gehört die Zirkularatmung. Ausgehend vom Einfachen, einem einzigen Ton, entwickelt sich diese Musik hin zu scheinbar mehrstimmigen extrem obertonreichen Klanggeweben. Seine Solo- Exkursionen sind von einer tiefen, seelenvollen Inspiration, ohne dass sie meditativ oder gar jenseitsbezogen wirken. Im Gegenteil. Gerade ihre konkrete Raumbezogenheit macht sie zu einer Expedition in die Gegenwart.”
(Zitat Wolf Kampmann / TIP Berlin)


Der Saxophonist und die Freiheitsglocke – April 2014
Artikel lesen
(Berliner Morgenpost)


„Musikalische Weltreise
Exotische Klänge im Fortbotanischen Garten Eberswalde ...”
(Märkische Oderzeitung)


„Unbekannte Schönheiten ...
Kultursommer Nordhessen mit Liquid Soul in der ausverkauften Vöhler Synagoge
Klangwelten. Unbekannt, ungewöhnlich und unglaublich schön.”
(Hessische Allgemeine)


„Wasserstechen mit Jazz und indischer Musik. Wenn einer eine Reise tut, dann kann er ...
Und wie sie erzählen konnten und zwar auf ihre erzmusikantische Weise!
Saxofonist Gert Anklam, Tänzerin und Perkussionistin Beate Gatscha und Trommelmeister Uli Moritz”
(Dresdener Neueste Nachrichten über das Konzert in der Neuen Tonne, Februar)


„...Die Künstler zauberten mit Laser-Licht, Percussion, Saxophon und Wasserstichorgel eine märchenhaft-mystische Atmosphäre. Rund tausend Leute sitzen auf den Stühlen – deren Beifall, der noch nach Mitternacht Zugaben erfordert, spricht für sich ...”
(Leipziger Volkszeitung über die „Nacht der erleuchten Kirchen” in der Leipziger Peterskirche)


„PVC-Rohre werden zum Instrument”
(Leine Nachrichten)


„Tanz zum Klang der Orgeln”
(Garbsener Kulturtage)


„Musik ,die auszog, das Staunen zu lehren”
(Weltmusikzeitschrift Folker)


„Bezaubernde Melodien auf ungewöhnlichen Instrumenten”
(Die Glocke)


„Betörende Klänge von Wasserstichorgel und rostigem Sägeblatt”
(Leipziger Volkszeitung)


Unzählige Kilometer gegen unbeschreibliche Klänge
„...Beate Gatscha, Gert Anklam, Ulrich Moritz und Amelia Cuni machten das Konzert ‘Back from Bombay’ zum unvergessenen Erlebnis ...”
(Elbe-Elster Rundschau)


„Gemeinsam bilden die beiden ein Duo, das für alle Spielarten der Klangkunst prädestiniert ist.”
(FAZ, August 2000)


Europäisch-Asiatische Klangwelten in der Saxdorfer Galerie erlebt
(Sächsische Volkszeitung, Juli 2000)


„An adventure in sound!”
(The Times of India)


„Cutting across divisions”
(The Indian Express)


„Eine überzeugende Synthese der beiden Musikkulturen.”
(Der Landbote, Winterthur, Schweiz)


„Anklams Saxophonspiel läßt Raum zum Träumen, zum Genießen und zum Fallenlassen ... Ihr außergewöhnliches Konzert in der Rüsselsheimer Stadtkirche bleibt vielen sicher noch lange in Erinnerung”
(Rüsselsheimer Echo / Karen Schäfer)


„Konzert der Extraklasse. Mit ihren Saxophonklängen und farbiger Lichtgrafik verzauberten sie ihre Konzertgäste in der Jacobikirche. Die außergewöhnliche Meisterschaft der beiden Musiker machte den Abend zu einem Erlebnis der Extraklasse.”
(Mitteldeutsche Zeitung / Peter Schulze)


„Anklam erweist sich als Meister des voluminösen Baritonsaxophons.”
(Jazzpodium / Rainer Kobe)


Online Kritik Jazzdimensions


Sinnliches Saxophon in der Schwimmhalle
Festival Freier Theater
(Mitteldeutsche Zeitung Halle/Saalkreis)


„...boten nicht nur höchstes Niveau, sondern einen beeindruckenden innovativen Ansatz, wie er in diesen Tagen so selten zu erleben ist.”
(Nordbayrischer Kurier Kultur)